Etiketten auf Rolle
Ab 1 Stück · viele Materialien · Weißdruck möglich
Ab 1 Stück · viele Materialien · Weißdruck möglich
Unsere Antwort auf die Frage nach nachhaltigen Etiketten
Priorisierte Produktion · Versandkostenfrei
Zuverlässige Produktion · Versandkostenfrei
Praktisch für Lager & Versand
Express-Druck · Zipper · Sichtfenster optional
Kiss-Cut, Bögen & Sets · Verkaufstauglich
Nummern, QR-/Barcodes & Serien
Selbstklebende Etiketten müssen zum Produkt, zur Oberfläche und zum späteren Einsatz passen. Deshalb können Sie bei uns Format, Material, Klebstoff, Form, Veredelung, Wickelrichtung und Auflage passend zu Ihrem Auftrag auswählen. Der Preis wird online berechnet und während der Konfiguration direkt angezeigt.
Wir produzieren Etiketten auf Rolle, Aufkleber, Etiketten in der Spenderbox und zahlreiche Spezialausführungen. Kleine Testauflagen sind ebenso möglich wie Serien und größere Produktionsmengen. Mehrere Sorten oder Motive lassen sich je nach Produkt in einem Auftrag kombinieren.
Wenn es schnell gehen muss, stehen für ausgewählte Materialien und Ausführungen zwei Expressstufen zur Verfügung. Bei 24h-Express-Etiketten müssen Bestellung, Zahlung und freigegebene Druckdaten bis 9:30 Uhr vollständig vorliegen; dann erfolgen Produktion und Versand am selben Werktag. Bei 48h-Express-Etiketten gilt für die Druckfreigabe 10:00 Uhr.
Welche Produktionszeit für Ihre Konfiguration verfügbar ist, sehen Sie direkt im Shop. Für Standardaufträge steht eine größere Material- und Ausstattungswahl zur Verfügung.
Bevor Sie Etiketten drucken, sollte das Material feststehen. Es entscheidet über Optik, Haftung und Beständigkeit. Ein Etikett für einen trockenen Karton hat andere Anforderungen als ein Flaschenetikett, das Kondenswasser aushalten muss, oder ein Etikett auf einem Kosmetikbehälter, der regelmäßig mit Feuchtigkeit und Fett in Berührung kommt.
Papieretiketten eignen sich für viele trockene Produkte, Kartons, Gläser und Verpackungen. Je nach gewünschter Wirkung stehen glatte, strukturierte und ungestrichene Sorten zur Auswahl.
Folienetiketten sind die bessere Wahl, wenn Feuchtigkeit, Kühlung, häufige Berührung oder eine widerstandsfähige Oberfläche eine Rolle spielen.
Transparente Etiketten ermöglichen auf Glas und durchsichtigen Verpackungen einen No-Label-Look. Mit Weißdruck können definierte Bereiche gezielt hinterlegt werden.
Blickdichte Etiketten eignen sich zum Überkleben vorhandener Kennzeichnungen, alter Etiketten oder störender Untergründe.
Neben dem Obermaterial ist der Haftkleber entscheidend. Permanent haftende Etiketten mit Acrylatkleber sind die Standardlösung für viele Produktetiketten. Für Anwendungen, bei denen das Etikett später wieder entfernt werden soll, stehen ablösbare Etiketten zur Verfügung.
Für die weiße PP-Folie glänzend permanent ist ein Einsatzbereich von minus 30 bis plus 90 Grad Celsius ausgewiesen. Das Aufkleben selbst muss bei mindestens plus 5 Grad Celsius erfolgen.
Ist das Etikett einmal verklebt, deckt der Einsatzbereich auch das kalte Lager ab. Passende Ausführungen für gekühlte Ware finden Sie bei den Tiefkühletiketten.
Untergrund, Temperatur beim Aufspenden, spätere Lagertemperatur und Feuchtigkeit sollten gemeinsam betrachtet werden. Für Glas, PET, Metall, Karton oder beschichtete Oberflächen kann deshalb ein anderes Material sinnvoll sein. Eine Übersicht finden Sie bei den Etikettenmaterialien; bei Unsicherheit hilft der Materialberater. Wer das Material vorab in der Hand halten möchte, kann Musteretiketten anfordern.
Papier ist häufig die wirtschaftliche und optisch passende Lösung für trockene Verpackungen und Produkte, bei denen eine natürliche oder klassische Haptik gefragt ist. Folie eignet sich, wenn das Etikett Wasser, Kondensfeuchtigkeit, Abrieb oder häufige Berührung aushalten muss. Bei transparenten Verpackungen oder wenn die Oberfläche des Produkts sichtbar bleiben soll, ist transparente PP-Folie eine typische Wahl.
| Anforderung | Typische Materialrichtung |
|---|---|
| Trockene Kartons, Gläser, Produktverpackungen | Papieretiketten |
| Kühlung, Feuchtigkeit, Kondenswasser | PP-Folie oder nassfestes Papier |
| No-Label-Look auf Glas oder Kunststoff | Transparente PP-Folie, bei Bedarf mit Weißdruck |
| Vorhandene Kennzeichnung vollständig überdecken | Blickdichtes Etikettenmaterial |
| Mehrwegbehälter mit späterer Ablösung | Abwaschbares beziehungsweise dafür vorgesehenes Material |
| Gekühlte Ware und Tiefkühllager | Weiße PP-Folie glänzend permanent, ausgewiesen von minus 30 bis plus 90 Grad Celsius |
Für die Haftung ist außerdem wichtig, ob die Oberfläche glatt, rau, gewölbt oder niederenergetisch ist. Auch der Zeitpunkt des Aufklebens spielt eine Rolle: Ein Etikett, das bei Raumtemperatur aufgebracht und später gekühlt wird, stellt andere Anforderungen an den Kleber als ein Etikett, das bereits auf eine kalte oder feuchte Oberfläche geklebt werden soll.
Mit dem Etiketten-Kalkulator ermitteln Sie den Preis direkt online. Größe, Material, Veredelung, Form, Wickelschema, Gesamtauflage und Sorten werden im Bestellprozess eingestellt. Jede Änderung aktualisiert den Preis, ohne Angebotsanfrage und ohne Wartezeit.
Der Kalkulator hilft vor allem dann, wenn Sie unterschiedliche Materialien, Größen oder Auflagen vergleichen möchten. Sie sehen unmittelbar, wie sich eine Änderung auf den Gesamtpreis auswirkt, und können die gewählte Konfiguration anschließend direkt bestellen.
Von der Konfiguration bis zum Produktionsstart läuft der Auftrag direkt online. Der Sofortpreis bleibt während der Auswahl sichtbar.
Format, Auflage, Material, Klebstoff, Form, Wickelrichtung und mögliche Veredelungen passend zum Einsatz auswählen.
PDF hochladen. Ein Mediengestalter kontrolliert die Datei auf Beschnitt, Auflösung, Farbraum und Stanzkontur und meldet sich bei Auffälligkeiten.
Nach erfolgreicher Prüfung und Freigabe startet die Produktion. Je nach gewählter Ausführung erfolgt die Fertigung im Standard, 24h- oder 48h-Express.
Bei Rollenetiketten zählt das Etikett allein noch nicht. Für eine reibungslose Verarbeitung müssen Rollenkern, Wickelrichtung und gegebenenfalls die gewünschte Rollenaufteilung zur späteren Anwendung passen.
Bei maschineller Verarbeitung müssen Wickelrichtung und Ausrichtung des Etiketts zur jeweiligen Etikettiermaschine passen. Im Konfigurator stehen dafür 8 Wickelrichtungen zur Auswahl. Sie legen damit fest, von welcher Seite das Etikett abgewickelt wird und wie das Motiv dabei auf der Rolle steht. Auch der Rollenkern muss zum vorhandenen Spender oder zur Anlage passen. Zur Auswahl stehen Kerndurchmesser von 40 und 76 Millimetern, bei allen Materialien.
Wenn Labels von Hand aufgebracht werden, ist eine maschinenspezifische Wicklung häufig weniger entscheidend. Für kleine Serien, wechselnde Chargen oder Lageranwendungen vereinfacht die Spenderbox die Entnahme. Auch Rollen mit bedarfsgerechter Stückzahl sind möglich.
Für variable Daten wie Chargennummern, Barcodes, QR-Codes oder fortlaufende Nummerierungen stehen zusätzliche Lösungen zur Verfügung. Wer die Labels später selbst mit Thermotransfer, Laser oder Inkjet ergänzen möchte, sollte ein dafür geeignetes Material wählen. Entscheidend sind Druckverfahren, Farbband beziehungsweise Tinte und die Oberfläche des Etiketts.
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Bei einem neuen Produkt oder einem bisher nicht verwendeten Material kann ein Probedruck sinnvoll sein. Sie prüfen damit Farbwirkung, Material, Haptik und Stanzung, bevor die komplette Auflage produziert wird.
Gerade bei anspruchsvollen Flaschen, Gläsern, strukturierten Oberflächen oder aufwendigen Veredelungen ist ein Andruck eine einfache Möglichkeit, die spätere Wirkung am Originalprodukt zu beurteilen. Für die reine Materialentscheidung stehen zusätzlich Muster zur Verfügung.
Die Druckdatei wird unabhängig davon vor Produktionsbeginn kontrolliert. Beschnitt, Auflösung, Farbraum und Stanzkontur werden geprüft; wenn etwas technisch nicht passt, erhalten Sie eine Rückmeldung.
Zwei kostenlose Assistenten helfen bei typischen Fragen vor der Bestellung. Sie ersetzen keine individuelle Projektberatung, können aber Materialauswahl und Druckdatenvorbereitung deutlich vereinfachen.
Wenn noch keine fertige Druckdatei vorliegt, können Sie Ihr Etikett direkt im Browser gestalten. Im Online-Gestalter laden Sie Logo und Bilder hoch, setzen Texte und passen Farben und Schriften an.
Die Gestaltung eignet sich für einfache Produktetiketten, Kennzeichnungen, kleine Serien und Motive, die ohne externes Grafikprogramm erstellt werden sollen. Nach der Gestaltung wird die Konfiguration direkt in den Bestellprozess übernommen.
Veredelungen heben Logos, Schriften und einzelne Gestaltungselemente gezielt hervor. Welche Technik sinnvoll ist, hängt von Auflage, Material, gewünschtem Effekt und Budget ab.
Bei Etiketten mit Heißfolienprägung lassen sich metallische Flächen und Konturen mit sichtbarem Glanz erzeugen. Für kleinere Auflagen stehen passende digitale Produktionswege zur Verfügung; für umfangreichere Projekte kann die Offsetproduktion mit weiteren Veredelungsoptionen eingesetzt werden.
Je nach Produkt sind Blindprägung, Reliefblindprägung, Relieflack, 3D-Lack, UV-Glanzlack und weitere Spezialeffekte möglich. Für Weinetiketten, Kosmetik oder Feinkost lassen sich Material, Druck und Veredelung gezielt kombinieren.
Eine preislich interessante Alternative zur echten Prägefolie sind metallische Etiketten aus Silberfolie. Durch die Kombination von CMYK-Farben und Weißdruck können metallische Bereiche gezielt sichtbar bleiben, während andere Flächen deckend gedruckt werden. So entstehen unterschiedliche Metallic-Töne ohne separate Prägefolie.
Neben Material und Auflage beeinflussen auch Kontur und Druckaufbau die Wirkung eines Etiketts. Standardformen sind meist günstiger. Individuelle Konturen ermöglichen dagegen Etikettenformen, die an Produkt, Verpackung oder Gestaltung angepasst sind.
Rechteckige und runde Formate decken einen großen Teil der klassischen Produktkennzeichnung ab. Für besondere Verpackungen lassen sich bei geeigneten Ausführungen individuelle Konturen umsetzen. Abgerundete Ecken verbessern bei vielen Anwendungen die Optik und erleichtern das Aufspenden.
Auf transparenter oder silberner Folie wird Weißdruck eingesetzt, wenn bestimmte Flächen deckend erscheinen sollen. Ohne Weißunterlegung scheinen Untergrund oder Metallic-Effekt durch die gedruckten Farben hindurch. Mit gezieltem Weißdruck lassen sich deckende und transparente beziehungsweise metallische Bereiche innerhalb eines Motivs kombinieren.
Für Seriennummern, fortlaufende Nummerierungen, QR-Codes oder Barcodes stehen personalisierte Ausführungen mit variablen Daten zur Verfügung. Genutzt wird das für Chargen, Logistik, Inventarisierung, Gewinnspiele und individualisierte Produktserien. Bei nachträglicher Eigenbedruckung sollte dagegen bereits bei der Materialwahl geprüft werden, ob die Oberfläche zum vorgesehenen Druckverfahren passt.
Je nach Branche unterscheiden sich Anforderungen an Material, Kleber, Oberfläche, Kennzeichnung und Veredelung. Die folgenden Anwendungen zeigen typische Beispiele; ausführliche Informationen stehen auf den jeweiligen Produkt- und Branchenseiten.
Strukturierte Papiere, Folien, Weißdruck und Prägeeffekte lassen sich bei Weinetiketten kombinieren. Für gekühlte Flaschen sind Feuchtigkeit und Kondenswasser bei der Materialwahl zu berücksichtigen. Für Brauereien stehen zusätzlich Bieretiketten aus nassfesten Papieren oder Folien zur Verfügung. Auch klassische Flaschenetiketten für Säfte, Sirup und Spirituosen sind möglich.
Wer regelmäßig neue Jahrgänge oder Sude etikettiert, steht immer wieder vor denselben Fragen: Wie verhält sich das Papier im Kühlschrank, wie sauber lässt sich die Flasche später reinigen, wie viele Sorten laufen parallel. Antworten dazu sammeln die Seiten Etiketten für Winzer und Etiketten für Brauereien.
Lebensmitteletiketten werden passend zu Verpackung, Kühlung und gewünschter Optik gewählt. Dazu gehören Kaffeeetiketten, Gewürzetiketten, Marmeladenetiketten und Tierfutteretiketten. Imkereien setzen meist auf Honigetiketten mit passender Stanzform. Für Überklebungen stehen blickdichte Materialien zur Verfügung.
Die Pflichtangaben nach LMIV brauchen Platz, und der geht bei kleinen Gläsern und Beuteln schnell aus. Wie sich Zutatenliste, Nährwerttabelle und Motiv auf der verfügbaren Fläche unterbringen lassen, behandeln die Seiten Etiketten für Lebensmittelhersteller, Etiketten für Imkereien und Etiketten für Kaffeeröster.
Kosmetiketiketten benötigen häufig widerstandsfähige Folien, wenn sie mit Feuchtigkeit, Ölen oder häufigem Anfassen in Kontakt kommen. Transparente Materialien, Weißdruck und Veredelungen lassen sich dabei kombinieren.
Tiegel, Tuben und Pumpspender haben oft kleine und gewölbte Flächen. Das Etikett muss sich sauber anlegen lassen, ohne dass sich die Kanten später abheben. Ein schmaleres Format, abgerundete Ecken oder eine angepasste Stanzkontur helfen dabei.
Platz kostet außerdem die INCI-Liste. Reicht die Fläche vorn nicht aus, lässt sich die Angabe auf ein zweites Etikett an der Rückseite oder auf die Umverpackung verteilen. Bei transparenten Flakons bleibt der Blick auf das Produkt frei, wenn nur einzelne Bereiche mit Weißdruck hinterlegt werden.
Für technische Anwendungen gibt es Industrieetiketten, Chemie-Etiketten, Prüfplaketten und Siegeletiketten. Dazu kommen Barcode-Etiketten für Logistik und Inventur. Entscheidend sind hier vor allem Untergrund, Beanspruchung, Temperatur und gegebenenfalls die spätere maschinelle Verarbeitung.
Wo Kennzeichnungspflichten dazukommen, etwa GHS-Piktogramme oder Chargenrückverfolgung, wird die Materialwahl von der Vorschrift mitbestimmt. Die Seiten Etiketten für die Chemiebranche und Etiketten für die Pharmaindustrie gehen darauf ein.
Händler und Marken mit häufig wechselnden Produkten können Etiketten drucken lassen, auch in kleinen und krummen Auflagen. Varianten lassen sich bedarfsgerecht bestellen, ohne unnötig große Restbestände aufzubauen. Der Versand in die EU und die Schweiz sowie neutrale Lösungen für Wiederverkäufer sind möglich.
Preisauszeichnung, Regalkennzeichnung und Aktionsware folgen jeweils eigenen Abläufen. Was dabei zu beachten ist, steht auf der Seite Etiketten für den Einzelhandel.
Rezepturen, Defekturen und Sichtwahl stellen eigene Anforderungen an Beschriftbarkeit und Haftung. Hinweise dazu stehen auf der Seite Etiketten für Apotheken.
Bei Etiketten für Nahrungsergänzungsmittel wie Kapseln, Pulver und Tropfen ist die Fläche knapp und die Pflichtangaben sind umfangreich. Schriftgröße, Zeilenabstand und Etikettenformat müssen deshalb früh zusammenpassen. Für CBD-Etiketten stehen je nach Verpackung unterschiedliche Papier- und Folienmaterialien zur Verfügung.
Seit 2003 produzieren wir Etiketten am Standort Sennfeld bei Schweinfurt. Druck, Weiterverarbeitung und Qualitätskontrolle erfolgen im eigenen Produktionsablauf. Dadurch können Standardaufträge, Sonderformen, Veredelungen und zeitkritische Expressaufträge direkt gesteuert werden. Wer bei uns Etiketten drucken lässt, bekommt Ware aus eigener Fertigung.
Vor dem Druck wird jede Datei technisch kontrolliert. Geprüft werden unter anderem Beschnitt, Auflösung, Farbraum und Stanzkontur. Für individuelle Konturen kann das Material per Laserschnitt verarbeitet werden, sodass viele Sonderformen ohne klassisches Stanzwerkzeug umsetzbar sind.
Der Digitaldruck eignet sich für Kleinauflagen, häufig wechselnde Motive und mehrere Sorten. Da keine klassischen Druckplatten für jedes Motiv benötigt werden, lassen sich auch ungewöhnliche Stückzahlen wirtschaftlich produzieren. Typische Anwendungen sind saisonale Produkte, Testmärkte, Aktionsetiketten und Sortimente mit vielen Geschmacksrichtungen.
Bei größeren Auflagen oder sehr aufwendigen Ausstattungen kann eine andere Produktion wirtschaftlicher oder technisch sinnvoller sein. Hier spielen unter anderem Sonderfarben, Prägungen, Lacke und spezielle Materialkombinationen eine Rolle. Welche Fertigung gewählt wird, richtet sich nach Auflage, Gestaltung und gewünschtem Ergebnis.
Der Versand erfolgt in die EU und die Schweiz, innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Für Marken und Wiederverkäufer fertigen wir auf Wunsch auch als Lohnhersteller.
Beim Etikettendruck entscheidet die Datei über einen reibungslosen Ablauf. Angelegt wird sie als PDF. Bilder benötigen eine ausreichende Auflösung, Farben werden im Regelfall in CMYK aufgebaut. Bei randabfallenden Motiven ist Beschnitt erforderlich, damit beim Schneiden keine unerwünschten weißen Kanten entstehen.
Individuelle Konturen werden als separate Stanzkontur angelegt. Sonderfarben, Weißdruck oder Veredelungsflächen benötigen ebenfalls eine eindeutige Kennzeichnung in der Datei. Wie diese Ebenen und Sonderfarben benannt werden müssen, hängt von der gewählten Produktion ab.
Vor Produktionsbeginn kontrolliert ein Mediengestalter die technischen Eckdaten der Datei. Diese Prüfung ersetzt keine gestalterische Korrektur, hilft aber dabei, typische Produktionsfehler wie fehlenden Beschnitt, zu geringe Bildauflösung oder eine fehlerhafte Stanzkontur frühzeitig zu erkennen.
Offene Fragen vor dem Upload klärt der KI-Druckdaten-Assistent.
Für Anwendungen, bei denen der Materialaufbau eine Rolle spielt, stehen mehrere Varianten mit konkret benannten Anteilen zur Verfügung. Die Materialien werden deshalb mit ihren konkreten Recycling- oder Biobasisanteilen beschrieben.
Welches Material technisch zu Ihrem Produkt passt, hängt trotzdem zuerst von Untergrund, Haftung, Feuchtigkeit, Temperatur und Verarbeitung ab. Bei Mehrwegbehältern kann beispielsweise ein abwaschbares Etikettenmaterial sinnvoll sein, während für dauerhaft gekühlte Produkte eine Folienlösung die bessere Wahl sein kann. Wie die einzelnen Sorten aufgebaut sind und welche Angaben sich dazu belegen lassen, zeigt der Beitrag Materialien im Überblick.
Sie können Etiketten genau in der Menge drucken lassen, die tatsächlich benötigt wird. Das kann ein Einzelstück für einen Test sein, eine ungewöhnliche Stückzahl wie 348 Etiketten oder eine größere Serienauflage. Gerade bei wechselnden Rezepturen, saisonalen Motiven und vielen Sorten reduziert diese Flexibilität das Risiko, dass veraltete Ware im Lager liegen bleibt.
Auch nachträglich zu bedruckende Varianten für Barcodes, Chargennummern oder variable Kennzeichnungen sind verfügbar. Dafür stehen eigene beschreibbare Etiketten und weitere Spezialmaterialien zur Verfügung.
Nicht jeder Auftrag ist ein Produktetikett. Für Aktionen, Verpackungsverschlüsse oder Give-aways werden Motive oft einzeln oder in kleinen Mengen gebraucht, dafür können Sie Sticker drucken lassen. Der Unterschied zum klassischen Etikett liegt weniger im Material als in Format, Konfektionierung und Auflage.
Unter dem Sammelbegriff Klebeetiketten finden Sie die gängigen Grundvarianten für Produkt- und Lagerkennzeichnung. Wenn noch nicht feststeht, welche Ausführung passt, ist das ein guter Einstieg, weil dort Formate, Materialien und Klebstoffe nebeneinanderstehen.
Unbedruckte Ware ist ebenfalls verfügbar. Blankoetiketten lassen sich im Betrieb mit Thermotransfer, Laser oder Inkjet beschriften, was bei täglich wechselnden Chargen, Mindesthaltbarkeitsdaten oder internen Kennzeichnungen den kürzeren Weg darstellt. Wichtig ist dabei, dass die Oberfläche zum vorhandenen Drucker passt.
Für Versand und Postbearbeitung gibt es Adressetiketten in den üblichen Formaten. Sie kommen meist auf Bogen zum Einsatz und werden im Büro selbst bedruckt.
Einen vollständigen Überblick gibt die Übersicht Alle Produkte. Wenn Sie nicht vom Material, sondern von der Anwendung her suchen, also vom konkreten Produkt und seiner Verpackung, führt Sie die Seite Etiketten nach Anwendung schneller zum Ziel.
Ausführlichere Hintergründe zu Materialien, Klebern und Druckverfahren stehen im Ratgeber zum Etikettendruck. Kurze Antworten zu Bestellung, Versand und Druckdaten finden Sie bei den häufigen Fragen.
Fragen zum Etikettendruck klären wir vor der Bestellung. Das gilt besonders dann, wenn Oberfläche, Haftkleber, Material oder Veredelung nicht eindeutig sind, etwa bei neuen Verpackungen, gekühlten Produkten, Mehrwegbehältern, ungewöhnlichen Untergründen oder aufwendigen Veredelungen.
Viele Kunden, die bei uns Etiketten drucken, brauchen die Verpackung gleich dazu. Wenn neben dem Etikett auch die flexible Verpackung benötigt wird, können Sie bei uns Standbodenbeutel, Flachbeutel und Blockbodenbeutel bedrucken lassen. Größen, Materialien und Optionen wie Zipper oder Sichtfenster werden online konfiguriert. Für Kartons und Umverpackungen stehen zusätzlich passende Verpackungsetiketten zur Verfügung.
Der Preis hängt von Auflage, Endformat, Material, Farbigkeit, Form und Veredelung ab. Im Preisrechner auf der Seite Etiketten auf Rolle berechnen Sie die Kosten selbst und sehen den Sofortpreis, ohne Angebotsanfrage. Staffelpreise werden automatisch berechnet: je höher die Auflage, desto günstiger das einzelne Stück.
Sie stellen im Preisrechner Auflage, Endformat, Material, Farbigkeit, Form und Wickelschema ein. Jede Änderung wird sofort neu berechnet, sodass Sie den Preis während der Eingabe sehen. Es gibt kein Angebotsformular und keine Wartezeit. Ihre Konfiguration und der Preis wandern direkt in den Bestellvorgang.
Weil wir selbst produzieren. Material, Maschinen und Kalkulation liegen im eigenen Haus, deshalb müssen wir nicht erst bei einem Lieferanten anfragen. Sie rechnen in Sekunden selbst und bestellen sofort.
Ab 1 Stück, ohne Mindestbestellmenge. Auch mehrere Sorten oder Motive pro Auftrag sind möglich. So bleiben Sie flexibel, ohne Überproduktion und ohne Lagerkosten.
Es gibt zwei Express-Stufen, beide von Montag bis Freitag. Die reguläre Produktionszeit ohne Express beträgt 5 bis 7 Werktage.
24h-Express: Ihr Auftrag verlässt noch am selben Werktag unser Haus. Voraussetzung ist, dass er bis 9:30 Uhr vollständig abgeschlossen ist, also bezahlt und mit geprüften, freigegebenen Druckdaten.
48h-Express: Bestellung und Druckfreigabe bis 10:00 Uhr, Auslieferung nach zwei Werktagen.
Versand erfolgt unmittelbar nach Fertigstellung. Innerhalb Deutschlands ist er kostenlos.
19 Materialien stehen im Preisrechner bereit: matte, glänzende und strukturierte Papiere, Perlmutt- und Prägepapier, PP-Folien in weiß und transparent für den No-Label-Look, Silberfolie sowie Recyclingpapier mit 100 Prozent Recyclingfasern im Obermaterial und PP-Folie mit biobasiertem Anteil nach Massenbilanz.
Im Express ist die Materialauswahl kleiner als im Standard, weil nur dauerhaft vorrätige Rollen ohne Wartezeit in die Produktion gehen.
24h-Express, 3 Materialien:
48h-Express, 4 Materialien:
Brauchen Sie ein anderes Material, wählen Sie die reguläre Produktionszeit von 5 bis 7 Werktagen. Welches Material zu Ihrer Oberfläche passt, klärt der KI-Materialberater in wenigen Fragen.
Permanent haftende Acrylatkleber sind der Standard für Produktetiketten. Ablösbare Varianten lassen sich rückstandsfrei entfernen. Für gekühlte Ware stehen eigene Ausführungen zur Verfügung, für den Lebensmittelkontakt Materialien mit benannter Konformität, etwa nach FDA 175.105 und BfR-Empfehlung XIV. Der KI-Materialberater findet den passenden Kleber für Ihre Oberfläche.
Ideal ist ein PDF in CMYK mit ausreichend Beschnitt und mindestens 300 dpi. Sonderfarben geben Sie als Pantone oder HKS an, die Stanzkontur als separate Sonderfarbe. Jede Datei wird zusätzlich von einem Mediengestalter geprüft, kostenlos. Beim Anlegen hilft Ihnen der KI-Druckdaten-Assistent.
Ja. Materialmuster zeigen Haptik und Oberfläche, ein individueller Probedruck zeigt Ihr Layout auf dem gewünschten Material. So sehen Sie, wie Ihr Design im finalen Druck wirkt, bevor die Produktion startet.
Ja. Mit unserem Online-Gestalter designen Sie direkt im Browser: Logo hochladen, Text anpassen, Farben und Materialien wählen, ganz ohne zusätzliche Software.
Viele Materialien eignen sich für Thermotransfer, Laserdrucker oder Inkjet, etwa für Barcodes, Chargennummern oder Haltbarkeitsdaten. Passende Varianten sind beschreibbare Etiketten und Blankoetiketten.
Drei von 19 Materialien. Bei zwei Papieren besteht das Obermaterial zu 100 Prozent aus Recyclingfasern. Dazu kommt eine PP-Folie mit 30 Prozent biobasiertem Anteil im Obermaterial und 30 Prozent Post-Consumer-Recyclat im Trägermaterial, beides nach Massenbilanz. Unsere Folien bestehen aus Polypropylen. Zur Frage nach tierischen Bestandteilen treffen die Herstellerdatenblätter keine Aussage, dazu gibt es weder eine Bestätigung noch einen Gegenbeleg.
Noch eine Frage offen? Alle Antworten stehen in unseren häufigen Fragen.